| Unaufhörliches Denken |
|
|
|
Denken, denken an die ewige Entfernung, die dich hält. Denken, ja denken an all die Ungewissheit, ob heute deine Aufmerksamkeit auch morgen mir gelt. Denken, manchmal denken und die Angst fühlen, mit der ich unsere Tage zählt. Ja denken, mit Bedenken, ohne Grund, ohne Verstand, es graut meinem Herzen, denn du scheinst so unergründlich wie ein Meer aus Sand.
|

