Im Irgendwo - Texte von Laura Rumich

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Wolkenbruch Drucken E-Mail
Die Welt bricht.
Ich zerbreche.
Sturm.
Ich bin allein.
Ich versinke.
Im Nichts.
Langsam.
Schließ die Augen.
Sieh nichts.
Sieh mich nicht.
Der Himmel ist weiß.
Die Bäume biegen sich.
Beugen sich der Kraft.
Die Welt schwimmt uferlos.
Ins Unglück.
In der stummen Weiß-Heit ist es schwarz.
Nur eine Kerze brennt.
Verbrennt.


© Laura Rumich (21.8.2000)